Wer legt die Zügel an orientierungsloses und abgehobenes Management in Deutschland

Immer dreister werden die Vergehen unserer Manager gegenüber den Bürgern und

gegenüber dem Schutz sensibler Bürgerdaten .

Neuestes Beispiel ist der Plan der DAK, die Überwachung ihrer Patientendaten an eine amerikanische Firma zu geben. Was ist da los!

 Patientendaten gehören ganz bestimmt nicht in die Hand ausländischer Firmen und sie gehören auch nicht ins Ausland, um dort verarbeitet zu werden.

 Die DAK bricht hier einen bisher selbstverständlichen Konsens in Deutschland, der die Weitergabe sensibler Bürgerdaten an ausländische Firmen oder die Weitergabe zur Verarbeitung ins Ausland verbietet und unter Strafe stellt!

Der Datenschutz wird hier grob verletzt!  

Einsparungen dürfen hier nicht zu Lasten des Datenschutzes erfolgen.

Außerdem nimmt die DAK dadurch ihren eigenen Mitarbeitern Arbeitsplätze weg und betreibt Lohndrückerei über eine amerikanische Firma.

Dieser Weg ist falsch und bestimmt so nicht notwendig.

Die Mitglieder der DAK sind mit dieser Art der Einsparung bestimmt nicht einverstanden und wurden wahrscheinlich darüber nicht informiert!

Ähnliches gilt natürlich auch für den Datenschutz , wenn Telekommunikationsfirmen in Deutschland die Daten ihrer Kunden im Ausland ( Osteuropa ; ehemalige GUS-Staaten ;

Indien ; USA usw.) verarbeiten lassen wollen.

Auch hier ist ein Eingreifen des Staates zum Schutz sensibler Bürgerdaten gefordert!

Ein positiver Nebeneffekt ist dann außer einer besserer Sicherheit der Daten der Verbleib von Arbeitsplätzen in Deutschland.

F. Volkers