Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, Linkenheim-Hochstetten


Frau Oberlandeskirchenrätin Dr. Kerstin Gäfgen-Track, Hannover


Sehr geehrte Frau Dr. Gäfgen-Track,


als Mitglied des Kollegiums des Landeskirchenamtes Hannover und Leiterin des Ressorts "Bildung, Schule etc." haben Sie meine Stellungnahme zum Islamunterricht an öffentlichen Schulen in NRW mit der Bitte um Löschung Ihrer Adresse beantwortet (siehe www.fachinfo.eu/fi070.pdf).
Mit Sorge ist die Förderung der Ausbreitung des Islam in Deutschland durch die Evangelische Kirche zu beobachten. Der Islam gehört nicht zu Deutschland, wie Bundespräsident Wulff irrtümlicherweise meint.


Der Islam ist eine totalitäre antichristliche Ideologie, deren Doktrin unabänderlich im Koran festgelegt ist. Der Koran genießt bei den Muslimen göttliche Autorität und ist für alle Muslime verbindlich. Kritik am Koran gilt im Islam als Blasphemie.


Während die Bibel den Christen die Anwendung von Gewalt in Glaubensfragen verbietet, fordert der Koran die Christenverfolgung (siehe www.fachinfo.eu/fi034.pdf). Als Folge wurden in der Geschichte viele Christen um ihres Glaubens willen von Muslimen getötet, gegenwärtig jedes Jahr Tausende von Christen.


Der Koran verbietet Religionsfreiheit, die zu den Grundlagen des freiheitlichen Rechtsstaates gehört. Der Koran fordert die Anwendung von Gewalt zur Ausbreitung des Islam (siehe www.fachinfo.eu/fi033.pdf). Soeben höre ich im Radio von einem erneuten Massenmord im Irak durch Muslime. Die religiös motivierten Morde durch Muslime werden durch den Koran gerechtfertigt und werden durch die koranische Verheißung paradiesischer Belohnungen gefördert.


Zu erwähnen ist die Vernichtung des WTC durch Muslime. Wöchentlich hört man von Massenmorden durch Muslime. In Großbritannien soll es bereits dreitausend Ehrenmorde durch Muslime gegeben haben. In Afghanistan setzen deutsche Soldaten ihr Leben aufs Spiel wegen der Gewaltbereitschaft von Muslimen. Muslime fordern die Beseitigung des Staates Israel und haben viele Morde an Zivilisten begangen, um dieses Ziel zu erreichen.
Muslimische Verantwortungsträger fordern die Islamisierung Deutschlands, was das Ende des freiheitlichen Rechtsstaates bedeuten würde. Islamische Lehrstühle an Universitäten sowie der einzuführende islamische Schulunterricht beschleunigen diese Entwicklung.


Die erwähnte Förderung des Islam durch die Evangelische Kirche wirft die Frage auf, ob das Kirchensteuersystem noch mit den Prinzipien des demokratischen Rechtsstaates vereinbar ist und eigentlich abeschafft werden müßte. Zu fragen ist auch, ob die finanzielle Unterstützung der Evangelischen Kirche durch praktizierende Christen noch zu rechtfertigen ist.

Ich bemühe mich um eine Verbreitung dieses Schreibens.

Mit freundlichen Grüßen Hans Penner