Grüne“ und „rote„ Euro-Retter im Deutschen Bundestag freut Euch nicht zu früh !


Ihr beschließt nicht nur wie und ob der Euro gerettet wird,sondern gleichzeitig auch darüber ob dem

Deutschen Bundestag von den Bürgern die Legitimation entzogen wird oder nicht.

Das Durchdrücken einer„Sozialistischen europäischen Schulden-Diktatur“ mit Eurobonds wird zur Aufkündigung der Daseinsberechtigung des ganzen Deutschen Bundestages führen.

Die nächste Bundestagswahl müßte dann ausgesetzt werden,damit endlich dem Deutschen Volke die bisher verweigerte demokratische Gesamtdeutsche Verfassung gegeben werden kann.

Aus der Euro-Krise kann jetzt leicht eine Demokratie-und Staats-Krise werden !

Als Übergangsregierung müßte dann eine „Nationalversammlung „einberufen werden,die geeignete Fachleute mit der Ausarbeitung einer demokratischen Gesamtdeutschen Verfassung beauftragt.

Diese fähigen Fachleute sind in Deutschland da und müssen nur berufen werden !

Die Machtgier der bisherigen Bundestagsfraktionen muß dann zum Wohle der Demokratie in Deutschland und zum Wohle unseres Volkes zurückgestellt werden.

Es ist dann durchaus möglich,daß neue Parteien den Zugang in's Parlament schaffen werden durch die Absenkung der 5%-Hürde. Außerdem sollte dann den Bürgern die Direktwahl von Abgeordneten ermöglicht werden.

Ein Blick hinüber in die Demokratie Schweiz wird viele hilfreiche Beispiele liefern,die auch in Deutschland Anwendung finden könnten.

Ein fortgesetztes langjähriges Betrügen der Bürger in Deutschland,wie dies seit Einführung des Euro,der EZB und des Maastricht-Vertrages vom Deutschen Bundestag praktiziert wurde, gehört dann der Vergangenheit an.

Es ist höchste Zeit mehr Demokratie zu wagen und die immer wiederkehrenden Lügen einer ewig gestrigen und korrupten politischen Führungsschicht abzuweisen !

Leider berichten die öffentlichen Medien wie Fernsehen und Zeitung meistens einseitig im Sinne

der Herrschenden und unterschlagen wichtige Details.

Die Lügenpolitik des Deutschen Bundestages und die undemokratische Vorgehensweise ohne Einbindung der Bürger hat die Idee eines geeinten Europa fortschreitend in Verruf gebracht !

Jetzt sind diejenigen,die so undemokratisch weitermachen wollen,die eigentlichen Europa-Zerstörer.

Die Rückkehr zu den nationalen Währungen ist wahrscheinlich die einzige Lösung, mit der die Fehler im Maastricht-Vertrag und die unendliche Eurokrise gelöst werden kann.

Damit ist die europäische Idee nicht gestorben,aber schwere wirtschaftliche und finanzpolitische Fehler auf dem Weg dahin können beseitigt werden.

Die Drohung unserer Politiker und Medien,daß damit ein weltweiter Abschwung in Gang gesetzt werde,ist eine infame Lüge und eine unzulässige Vermischung von Dingen,die ganz anderen Bedingungen als der Währung Euro folgen !

Im Gegenteil,eine endgültige Bereinigung der europäischen Währungs- und Schuldenkrise kann

den Weg frei machen zu neuen europäischen Großprojekten,die zur Wirtschaftsankurbelung in der gesamten Euro-Zone führen kann.

Hier muß nocheinmal klar gesagt werden,daß die „Euro-Krise“ und die „Europäische Schulden-Krise„ auf mindestens zwei verschiedenen Fehlern und Ursachen beruhen,die deshalb auch durch verschiedene Maßnahmen gelöst werden müssen.

Eine Einheitslösung über Eurobonds kann hier nicht wirklich helfen,sondern verschlimmert

die Ausgangslage noch.

Weltweit haben wir Staaten wie China,Indien,Südamerika,Russland aber z.B. auch kleinere asiatische Staaten wie Vietnam ,die wirtschaftlich expandieren und aufsteigen unabhängig von der Eurozone.

Amerika wird nach der langjährigen Vernachlässigung seiner Warenproduktion eine längere Zeit des Aufbau's benötigen,bis es sich wirtschaftlich erholen kann. In dieser Zeit können deutsche Firmen durchaus durch ihr Engagement in den USA ihre Gewinne durch den Bau neuer Fabriken

steigern.

Leider werden aber die Arbeitnehmer in Deutschland und Europa davon nicht profitieren.


Wir brauchen keine „Sozialistische Europa-Diktatur„ ,

sondern mehr Mut zur Demokratie und Wohlstands-Sicherung in Deutschland

 


H.Mögel für die HMF und Plattform Leipzig