Eine gelungene Veranstaltung

Am 19.03.2011 führte der „Freundekreis der Ludendorff-Bewegung in Mitteldeutschland“ in Dresden eine Veranstaltung durch. Das Vortragsthema von Herrn Dr. Gundolf Fuchs lautete:

„Wass Sarrazin sollte, was er wollte und was er bewirkte:“

In der anschließenden Diskussion wurde hervorgehoben, daß die Deutschen mehrheitlich nach einem Ausweg aus der gegenwärtigen gesellschaftlichen Krise suchen. Sarrazin hat diesem Suchen eine laute Stimme gegeben, wenngleich er wenig zur Bereinigung der von ihm benannten Gefahr, „Deutschland schafft sich ab“, beigetragen hat. Wirksam kann nämlich der fortschreitenden Überfremdung nicht durch eine psycho-kulturell widersinnige Integrationspolitik begegnet werden, sondern durch ein Abgehen von der sogenannten Zuwanderungspolitk. Zuwanderung bedeutet, eigene Probleme durch Ausnutzung anderer Völker lösen zu wollen. Das behindert die eigene Entwicklung, schadet anderen Völkern und schafft internationale Konflikte. Die einzig richtige Schlußfolgerung lautet daher: Deutschland ist kein Einwanderungsland, Deutschland muß sich selbst erneuern.

Insgesamt war es eine gelungene Veranstaltung, mit einer lebhaften Diskussion.

J. H.