In Norwegen richtete ein offensichtlich norwegischer Mann unter jugendlichen Landsleuten und Fremden ein furchtbares Blutbad an – dazu noch auf besonders grausame sadistische Weise. Der Massenmörder ließ verlauten, daß er aus konservativer, christlich fundamentalistischer Denkungsart mit dieser Bluttat ein Zeichen gegen die Islamisierung Europas setzen wolle.
Für die „Systemmedien“ war das Anlaß, ihn zum „Nazi und Rassisten“ zu machen. Bezeichnenderweise war die Hauptschelte auf den Rechtspopulismus gerichtet, der die Ursache für solche Untaten sein soll. Dahinter trat die Empörung über den Mörder fast zurück. Jedenfalls wurde dessen dreiste Verteidigung seines Mordens nicht gebührend zurückgewiesen, und es wurde versucht, ihn für geisteskrank zu erklären.
Es gibt aber eine Reihe von Merkwürdigkeiten in der Berichterstattung über das Geschehen und beim Geschehen selbst, die auf eine starke Beteiligung von Hintergrundmächten schließen lassen. Der Jude Gilad Azmon, der immer schon den zionistischen Terror gegen die Palästinenser angeprangert hat, hält es für möglich, daß der Massenmord ein Racheakt für anti-israelische Forderungen war, die von der sozialistischen Jugend, die auf der Insel Utöya ein Lager veranstaltete, erhoben wurden.
Einleitung:
Wenn sich eine erschütternde Untat wie der systematische Massenmord an Jugendlichen in Norwegen ereignet hat, dann wird ein großer Teil der sonst so dahinlebenden Bürger wach und aufgerüttelt. Und das ist eine Zeit, in der Warnungen von Menschen Gehör finden, die einen tieferen Einblick in das tatsächliche Weltgeschehen getan haben.
Die Kluft zwischen der „veröffentlichten Lesart“, wie sie im Sinne der sogenannten politischen Korrektheit gewünscht wird, und von Einzelheiten, die mit diesem Bild nicht vereinbar sind, machen stutzig und regen zu weiterer Erforschung des wahren Sachverhaltes an.
Für dieses selbstverständliche Bemühen haben die Former der öffentlichen Meinung die abfällige Bezeichnung „Gerüchteküche“ erfunden. Und damit die Vertuschungsabsicht nicht so offenbar wird, werden eine Reihe möglicher, aber falscher Verdachtsäußerungen gezielt in Umlauf gebracht. Werden dann von vielen Verdachtspunkten auch nur ein oder zwei widerlegt, dann werden alle Verdachtsmomente als unsinnige oder bösartige Verschwörungstheorie dargestellt.
Der Beispielsfall Matthias Rust
Vielleicht erinnern sich einige Leser noch an den legendären Flug von Matthias Rust zum Kreml mit der unbehelligten Landung auf dem Roten Platz. Da gab es eine Reihe von Verdachtsmomenten, die auf eine Leitung aus dem Hintergrund schließen ließen. Eine Zeitschrift – welche, ist nicht mehr in Erinnerung – stellte viele dieser Meldungen zusammen, worunter sich auch eine Angabe der Flugzeugnummer befand, um dann festzustellen: „Ein Flugzeug mit dieser Nummer gab es gar nicht.“ Damit sollten dann auch alle anderen Angaben als falsch bewiesen sein. Wir sind sicher, daß diese Art der „Beweisführung“ für viele Leser als eine Bestätigung angesehen wurde, es sei wieder einmal eine unhaltbare Verschwörungstheorie aufgestellt worden.
Unter diesem Blickpunkt wollen wir nun die zahlreichen Meldungen betrachten, die inzwischen zu dem Massenmordverbrechen in Umlauf gesetzt wurden.
Verbindung zu Freimaurerei und fundamentalistischen Christen
Die wichtigste Meldung ist, daß der Täter Anders Breivik ein fundamentaler Christ und ein Mitglied der Freimaurerei sei.
Die Meldung, daß er Mitglied der Johannes-Loge sei, stammt von der norwegischen Tageszeitung „Dagbladet“, die in „sueddeutsche.de“ im Aufsatz: „Die kranke Welt eines Massenmörders“, bereits am 23.07.2011, 17:44, angeführt wurde. Darin stand aber als abschließende Bemerkung. Überprüfen läßt sich diese Information bislang jedoch nicht.
Bei „Conspirare.net – das alternative News Magazin“, 27.07.2011, findet man darüber hinaus noch ergänzende Aussagen:
„Nach Informationen der Tageszeitung „Dagbladet“ ist der mutmaßliche Täter Anders B. Mitglied der Johannes-Freimaurerloge St. Olaus T.D Tre Søiler. In der Freimaurer-Loge habe er den dritten Grad erworben.
Die Sicherheitsbehörden, deutsche und norwegische Leit-Medien konnten zum gegenwärtigen Zeitpunkt etwaige,okkulte, dämonische oder teuflische Einflüsse im Zusammenhang mit dem Bomben-Anschlag und blutigen Massaker noch nicht herleiten. In christlichen, internationalen Beobachter-Kreisen werden okkulte, dämonische und teuflische Einflüsse, die auf den Attentäter eingewirkt und die zur Terror-Katastrophe in Oslo und Norwegen geführt haben könnten, nicht mehr ausgeschlossen.
Darunter steht die Angabe:Readers Edition, „Angst vor deutschen rechtsradikalen Terror-Christen wächst“.Es ist nicht sicher zu erkennen, ob sich „conspirare.net“ in obiger Meldung auf einen Beitrag von „Readers Edition“ beruft. Jedenfalls ist aus dieser Überschrift ersichtlich, daß deutsche Rechtsradikale wieder in der „Terror-Drohkulisse“beschworen werden sollen.
Vermengung völkischen Wollens mit christlicher Unduldsamkeit
Nun hat es „Rom“ über die Hitler-Partei geschafft, dem Streben für die Erhaltung oder Wiedergewinnung deutschen Volkstums ein christliches Kleid überzustülpen, womit eine Vermengung dieses Strebens mit Glaubenshaß und Verfolgung Andersdenkender stattfand.
Daß der Vatikan an einem freien Deutschtum nicht interessiert war, konnte man bereits im Ersten Weltkrieg erkennen. Zu Beginn munterte der Vatikan die Österreicher mit Apellen an „Ehre und Pflicht“ dazu auf, kriegerisch gegen die Mörder von Sarajewo vorzugehen. Während des daraus entstehenden Weltkriegs lagen die Interessen des Vatikans eindeutig auf der Seite der Entente-Mächte, sie waren also gegen Deutschland gerichtet. Nach dem Krieg ließ der Rektor des französischen Kollegs in Rom, P. Le Floch, in der „Civilta cattolica“, Heft 1651, 05.04.1919, verlauten, daß die „realen Interessen des Katholizismus“, ... es dem Papst verböten, „sich auf die Seite der Mittelmächte zu stellen“. (zit. nach „Überstaatliche Machtpolitik“, S. 97, Verlag Hohe Warte, 1972)
Rückgriff auf mittelalterliche Vorstellungen von Teufelseinwirkungen
Die Erwägung, daß dämonische oder teuflische Einflüsse den Attentäter zum Massenmord veranlaßt hätten, klingt ja so, als wolle man die Empörung über ein von weltmächtigen Kreisen gezielt herbeigeführtes Schwerstverbrechen mit mittelalterlichen Vorstellungen von der unmittelbaren Einwirkung von Dämonen und Teufeln auf eine Menschenseele dämpfen und damit die Urheber des Verbrechens aus der Schußlinie ziehen.
Damit kann gleich zur Aussage übergeleitet werden, der Täter sei ein fundamentalistischer Christ. Die Tempelritter kann man fundamentalistische Christen nennen, auch wenn sie nicht die einzigen sind, die man so bezeichnen muß. Es gibt unter dieser Gruppe eine Reihe unterschiedlicher Organisationen, wie z.B. den Jesuitenorden und Opus Dei.
Welt Online, 27.07.11, berichtet über den norwegischen Attentäter, daß er sich als moderner Tempelritter fühle. Zu dieser Selbsteinschätzung gibt es ein Bild in einem Panorama-Video über den Attentäter (Quelle: http://www.gmx.net/themen/nachrichten/panorama/947x51i-beginn-der-propagandaphase?cc =000010608500133034941iESUI#.A1000019), auf dem ein Tempelritter – wahrscheinlich aus der Zeit der Kreuzzüge – als Vorbild für die Rettung des christlichen Abendlandes gezeigt wird. Die Kreuzzüge wurden bekanntlich mit tödlichem Glaubenshaß auf allen Seiten geführt, wie er im „Fundament“ aller drei Religionen des Vorderen Orients: Mosaismus, Christentum und Islam verankert ist.
In dem genannten Video findet man auch das Bild des Attentäters in Freimaurer-Montur
Sowohl die Freimaurer als auch die Tempelritter distanzieren sich scharf von dem Attentäter.
Nach „Welt Online“ verneinen die deutschen Tempelritter jegliche Verbindung zu den Anschlägen in Norwegen.
Elke Bruns, die als Großpriorin an der Spitze der deutschen Sektion der Tempelritter (OSMTH Ordo Supremus Militaris Templi Hierosolymitani – Großpriorat) steht, sagte „Diese Anschläge sind eine Katastrophe. Es ist ein Schlag ins Gesicht, wenn wir mit diesem Fall in einen Topf geworfen werden.“
Breivik hatte in seinem „Manifest“ behauptet, im Jahr 2002 in London den „Neuen Tempelritterorden“ mitgegründet zu haben, um einen „Kreuzzug“ gegen „Marxisten und Muslime“ zu führen. Auf dem Titelblatt seines „Manifests“ prangt zudem das rote Kreuz der Tempelritter. Er bezeichnet sich selbst als konservativen Christen.
Die OSMTH betont: Die Botschaft Christi ist eine der Liebe, des Verständnisses und der Toleranz für alle Völker der Welt. Wie Anders Behring Breivik die Botschaft Christi so mißverstehen und korrumpieren konnte, ist jenseits von Vernunft oder Glauben.
Das ist eine völlig einseitige Auslegung des Christentums, dessen Grundlage nun einmal die Bibel ist. Und in der steht der bereits erwähnte tödliche Haß gegen Andersdenkende in dieser Welt (Lukas 19, 27) und die ewige Verdammung Andersgläubiger im „Jenseits“. (Markus 16, 16)
Es soll hier auch keineswegs gesagt werden, daß die derzeit amtierenden Vertreter der deutschen Tempelritter oder der norwegischen Johannesloge diesen Massenmord begrüßen, aber die religiösen Vorstellungen dieser Organisationen können weit eher den Antrieb zu solchem Morden aus Unduldsamkeit geben als eine volksbewußte und freiheitliche Einstellung, die Überfremdung und Kultivierung islamischen Fanatismus‘ in Europa ablehnt.
Die Meinungsmache stellt aber die Unschuldserklärungen der genannten Organisationen in den Vordergrund, während sie Volksbewußtsein, das die Erhaltung jedes Volkes beinhaltet, zum „Dunstkreis“ erklärt, aus dem solche Mordtaten erwachsen können.
Gleichzeitig wird erklärt, daß Einzeltäter immer auftreten können, wenn auf die Fundamente religiöser Lehren als „Begünstigung“ solcher Bluttaten hingewiesen wird.
Tatsache ist, daß ungerechtfertigte Schelte des Volkstums und Versuche, diese Gedanken gewaltsam – in grundgesetzwidriger Weise! – aus der Öffentlichkeit zu verbannen, gerade Einzeltäter schaffen, die meinen, keinen anderen Weg zu haben, als mit Gewalt eine unheilvolle Entwicklung zu verhindern.
Ideologen, die ihre Weltanschauung als allein gültige und allein moralische hinstellen wollen, bestreiten diese Tatsache und verleumden eine volksbewußte Haltung, indem sie diese als Ursache angeben.
Für Logen und Bibelchristen ist Volkserhaltung kein Wert
Was an den Verbindungen des Attentäters zur Freimaurerei allerdings merkwürdig erscheint, ist, daß sowohl das fundamentale Christentum als auch das Logenwesen alles andere sind als Hüter des Volkstums. Das bemerkte auch Julius Rabenstein von der faz, 25.07.11, in seinem Bericht „Norwegische Freimaurer schließen Anders Behring Breivik aus“. Damit bestätigt er einmal, daß Breivik Mitglied der Loge war, denn ausschließen kann man nur jemanden, der Mitglied war. Er stellt aber auch fest: In einer ersten Stellungnahme am Freitag hatte die norwegische Polizei den Attentäter Anders Breivik etwas unbeholfen als „christlich-fundamentalistisch“ beschrieben. Mit der Bezugnahme des Attentäters nicht nur auf das Christentum, sondern auch auf die Freimaurerei läßt sich diese Aussage nicht in Übereinstimmung bringen. Dann erklärt Rabenstein die Nichtübereinstimmung zumindest auf „unbeholfene“ Weise, wenn er weiter ausführt: Denn die Freimaurerei beruft sich in deistischer Manier nur sehr vage auf einen „Allmächtigen Baumeister aller Welten“, ist aber strikt auf das Diesseits gerichtet und zudem – gerade in den katholisch geprägten Ländern Europas – in fast allen ihren Facetten feindlich gegen die Kirche eingestellt.Es gibt sicher einen Rivalenkampf zwischen den beiden weltmächtigen Organisationen, aber sie versuchen, sich gegenseitig zu durchdringen, und so gibt es sehr wohl christliche Freimaurer.
Klarer ist die Kennzeichnung der Gemeinsamkeiten: Die Freimaurerei hat das Ideal des Weltbürgers, der die „Ketten“ der Volkseigenart überwunden hat, und die christliche Religion erstrebt die Herauserlösung der Menschen aus „Stamm und Sprache“ zum religiösen Einheitsmenschen.
Nationalisten und Rassisten in diesen Organisationen sind Falschspieler
Wenn es trotzdem „rechtsradikale Terror-Christen“ gibt, dann sind das Werkzeuge, die von der Gegenseite gefördert werden, um Abscheu vor „nationalen Gedanken“ zu erzeugen.
Auch dafür gibt es Beispiele in der Geschichte und in der heutigen Politik. Der Nationalsozialismus wurde nach dem Reichskanzler Brüning von Mächten gefördert, „von denen man es am wenigsten erwartet hätte.“ Warum sich Brüning so nebelhaft ausdrückte, ist nicht bekannt. Vielleicht fürchtete er die Rache der Enthüllten. Er sagte nur, daß Ereignisse eintreten könnten, die ihn veranlassen würden, deutlicher zu werden. Aber durch seine Übersiedlung nach Amerika entfiel wohl die Notwendigkeit zu den angekündigten Enthüllungen.
Als Beispiel für politideologisches Falschspiel von heute ist die Unterwanderung der NPD durch den Verfassungsschutz zu nennen. Der Einfluß der V-Männer, gerade auf die Radikalisierung der Partei, war zur Zeit des Verbotsverfahrens gegen die NPD so groß, daß das Verfassungsgericht ein Verbot ablehnte. Es hätte ja auch wenig mit Recht und Wahrheit zu tun gehabt, wenn die Straftaten, mit denen das Verbot der NPD begründet werden sollte, auf Betreiben der Ankläger der unterwanderten Partei geschahen!
Weitere verdächtige Meldungen
Was gab es noch an anderen verdächtigen Meldungen zum Massenmord in Norwegen?
Schnelle Rückkehr zur Normalität gefordert
Einmal machte der norwegische Außenminister die Äußerung: So schlimm alles ist. Wir werden dafür sorgen, daß die Norweger ihren Alltag schnell wiederbekommen. (DLZ, 25.07.11, S. 4, „Fassungslosigkeit und tiefer Schmerz“) Wieder Ruhe einziehen zu lassen, ist an sich ein löbliches Beginnen, aber nach einer solchen entsetzlichen Bluttat geht das nicht so schnell. Mathilde Ludendorff hat vom Sinn einer Unheilszeit gesprochen. Das bedeutet natürlich nicht, daß man ein Unheil zu einem bestimmten Zwecke herbeiführen sollte. Aber wenn ein Unheil geschehen ist, dann kann der Mensch dem nicht mehr Abänderlichen durch Forschen nach den Ursachen einen Sinn geben, damit eine Wiederholung des verderblichen Geschehens unwahrscheinlicher wird.
Verdächtig ist es, wenn ein Regierungsvertreter, der die Toten auch nicht wieder zum Leben erwecken kann, die Norweger schnell wieder in den Alltag zurückführen will. Hat der Politiker Angst, daß sich die Bevölkerung – aufgewühlt durch den Schrecken – über politische Fehlentwicklungen nun mehr Gedanken macht? Solche Überlegungen können zwar keinesfalls die ungeheuerliche Mordtat rechtfertigen, aber die Beseitigung von Fehlentwicklungen kann den Anlaß zu solchem Verbrechen entfallen lassen.
Jeder soll seine Überzeugung und Meinung haben und sie auch – im Rahmen geltender Gesetze – vertreten dürfen. Wenn aber eine volksbewußte Denk- und Gefühlsrichtung durch eine kleine Minderheit mit Medienmacht so verteufelt wird, daß die Mehrheit durch Verängstigung ihrer freien Entscheidung weitgehend beraubt wird, dann hat das nichts mehr mit freiheitlich-demokratischer Grundordnung zu tun, dann ist das ein krasser Verstoß gegen die Grundgesetzartikel 4 und 5, die die Freiheit zum Vertreten seiner religiösen und politischen Überzeugung garantieren!
Täter meist als Rassist, Nationalist oder Neonazi bezeichnet – Bezeichnung als konservativer Christ unerwünscht
Unter „Konservativer Terrorismus“ setzt sich http://nocheinparteibuch.wordpress.com am 26.07.2011 mit der Bezeichnung des Täters auseinander. Es heißt: Einige Massenmedien wie Bertelsmanns n-tv bezeichnen Anders Behring Breivik, den Täter des Massakers vom 22.7. in Norwegen, als „rechtsextrem", andere wie die österreichische „Kleine Zeitung" der Styria Media Group beschreiben ihn als „Neonazi" und Springers Bild nennt ihn „Rassist". ...
Der Täter selbst bezeichnete sich auf seinem wenige Tage vor der Tat angelegten und kurz nach der Tat von Facebook gelöschten Profil … explizit als „konservativ“ und „christlich“. Als seine Idole hat Anders Behring Breivik auf seiner Facebook-Seite den britischen Politiker Winston Churchill und den norwegischen Widerstandskämpfer und späteren Unternehmer Max Manus angegeben.
Konservativ und christlich nennt sich aber auch die deutsche Medienelite. Und diese verstoße mit Billigung der westlichen Kriegstaten und auch von Todesurteilen, die es in einigen Bundesstaaten der USA noch gibt, gegen das fünfte Verbot: „Du sollst nicht töten! “
Über das Töten
Nun ist das Christentum aber widersprüchlich und lehrt besonders im Alten Testament, wie sogar im Auftrag Jahwehs Feinde nicht nur getötet werden dürfen, sondern getötet werden müssen!
Aber auch nach „weltlicher“ Moral gibt es kein grundsätzliches Tötungsverbot. Bei einer tödlichen Bedrohung durch einen Angreifer liegt eine Notwehrlage vor, in der der Bedrohte das Recht hat, sich zu wehren, auch wenn der Angreifer dabei getötet wird. Im Krieg ist das Töten ebenfalls kein Verbrechen, solange es um reine Kriegshandlungen geht. Das Verbrechen liegt nur in der Herbeiführung unsittlicher Kriege, die nicht ausschließlich für die Sicherung des Volkslebens geführt werden.
Für die Betrachtung des Massenmordes in Norwegen ist nur wichtig, daß alle Schimpfbegriffe für nationale Gedanken aufgeboten werden und das Christliche an den Motiven in Abrede gestellt werden soll.
Aus gleichen oder ähnlichen Beurteilungen von Islamisten dürften keine voreiligen Schlüsse gezogen werden, als ob man bei solcher Anschauung auch gleich Massenmordabsichten hege. Rechts ist nicht gleich rechts.
Sundermeyer verkündet dann auch: Der Rechtspopulismus unterscheidet sich in einigen Punkten erheblich vom Rechtsextremismus, von Neonazis und den autonomen Nationalisten. So distanzieren sich Rechtspopulisten vom historischen Nationalsozialismus, und in ihrem Haß auf den Islam verehren sie alles, von dem sie glauben, es gebiete ihm Einhalt – beispielsweise Israel und die USA. Für Neonazis wäre das undenkbar.
Dann aber heißt es: Die eigentliche Gefahr ist eine andere: die Verharmlosung der rechtspopulistischen Ideologie und der wachsenden Islamfeindlichkeit. Leider geschieht in Europa seit geraumer Zeit genau dies. Während der Debatte um Thilo Sarrazins Buch konnte man sich des Eindrucks nicht erwehren, daß diese islamophobe wie gleichsam rassistische Ideologie dabei ist, Mainstream zu werden. Gleiches gilt für den Umgang mit rechtspopulistischen Parteien in Ländern wie den Niederlanden, Frankreich, Finnland – um nur einige zu nennen.
Hier wird doch wieder die „geistige Täterschaft“ hervorgehoben. Und das zeigt, daß man nicht Untaten bewerten, sondern Anschauungen diffamieren will.
Attentäter streitet Untat nicht ab, fühlt sich aber frei von Schuld
Am 25.07.2011, 19:13, meldet „sueddeutsche.de“ unter Politik: „Anschläge in Norwegen – Attentäter Breivik plädiert auf ‚nicht schuldig‘" von einer ziemlichen Dreistigkeit eines verhafteten Massenmörders. Er gesteht die Untat, bekennt sich aber nicht schuldig. Er war seiner Sache so sicher, daß er eine öffentliche Vernehmung forderte. Die wurde jedoch abgelehnt. Eine solche Forderung ist nur erklärlich, wenn der Täter weiß, daß mächtige Kreise hinter ihm stehen, was durch spätere „Bewertungen“ noch sehr wahrscheinlich gemacht wird. Und diese Kreise haben natürlich kein Interesse daran, von einem Überzeugungstäter mehr bloßgestellt zu werden, als sie sich selbst zu offenbaren für richtig halten. Ohne jede Offenbarung könnte ja kein Verängstigungseffekt erzielt werden.
Weiter heißt es: Norwegens Geheimdienst PST war bereits im März auf Breivik aufmerksam geworden - weil er in Polen Chemikalien gekauft hatte, die auch für Bomben verwendet werden können. ... Dies sei aber nicht ausreichend für eine aktive Überwachung gewesen.
Wenn dieser Kauf das einzige Verdachtsmoment gewesen wäre, könnte man die Erklärung annehmen, aber es gibt ja auch die Meldung, daß der Attentäter seine Taten neun Jahre lang geplant habe. Ist der norwegische Geheimdienst wirklich so unfähig, eine neunjährige Planung erst nach der Tat zu erkennen? Dabei war die 1500seitige Haßschrift nicht die einzig verdächtige Äußerung in Richtung aggressiver Islamfeindlichkeit!
Unter „Grausame Geschosse“ wird vermerkt: Nach Angaben eines Chirurgen setzte Breivik auf Utøya zudem sogenannte Dumdumgeschosse ein - spezielle Projektile, die im Körper des Getroffenen deformieren oder zerplatzen und besonders schwere innere Verletzungen anrichten. Nach Kriegsrecht müßte er dafür standrechtlich erschossen werden. Und wenn solche Grausamkeiten im Kriege bereits schwer geahndet werden, so ist das Verbrechen aus heiterem Himmel in einer friedlichen Menschenansammlung noch schlimmer zu werten. Da gewinnt man den Eindruck, daß dem Täter neben dem Auftrag auch noch eine grausame Ausführung nahegelegt wurde. Im Alten Testament und bei den Logen gibt es Anweisungen, daß ein einfaches Morden eines Gehaßten nicht genügt, sondern daß es grausam erfolgen muß. Und selbst dem Gott Jahweh wird Blutrünstigkeit zugeschrieben.
Kunkelmann sieht Attentat als Ersatzaktion für das geplante Attentat während der Frauen-WM an
Unter „Die Wahrheit ist der größte Feind eines jeden Lügensystems!“ hat ein Herr „Kunkelmann“ Meldungen aus verschiedenen Blogs zusammengestellt, in denen Anhaltspunkte für einen gezielten Anschlag genannt werden.
Vorläufige Kurzauswertung zur offensichtlichen Ersatzaktion in Norwegen / Oslo als Ersatzinszenierung zum in Deutschland verhinderten MEGA-RITUAL 2011 zur Frauen-WM ???
Grundlage: Das 9.11-Mega-Ritualhttp://www.youtube.com/watch?v=eLdHu1BO12Q
Ich verweise aktuell auf die neue offensichtliche Anschlagsinszenierung in Oslo / Norwegen als möglich geplantes Ausweichprogramm für das verhinderte Megaritual 2011 zur Frauen-M in der BRD. (Begriffe bitte selbst prüfend googeln.)
http://www.youtube.com/watch?v=sRLDISqSR78
Meldungen über den Anschlag auf das Regierungsgebäude – Folgerung: geplant
Zum Anschlag auf das Regierungszentrum in Oslo / Norwegen wird am 29.07.2011 u.a. die Frage gestellt: Warum war das norwegische Regierungszentrum fast ohne Personal??? Wo waren selbst die Putzfrauen geblieben?? Gezeigt wurden ständig 4 - 5 Leichtverletzte! Keine Toten und Leichenwagen wie sonst üblich!
Weiter wird auf die verdächtige Merkwürdigkeit hingewiesen:
Der offenbar schwarze Kleintransporter / Van / PKW konnte trotz perfekter Komplexüberwachung und üblicher Poller-, Schrankenabsperrungen völlig ungehindert in das Regierungsobjekt fahren!
Mehrere neben- bzw. hintereinanderliegende Gebäude waren viel zu komplex und unterschiedlich beschädigt worden (auch in großer Höhe). Das kann der o.g. PKW nicht allein verursacht haben!
Die Bemerkung erfolgte sehr zu Recht, denn das Sprengauto war dazu auch noch kompakt erhalten, zwar zerbeult, aber nicht total in Einzelteile zerfetzt, zerrissen wie sonst üblich!
Es besteht der dringende Verdacht: Zeitgleich erfolgten offenbar eine bzw. mehrere Sprengungen im/an den Gebäuden?
Nach http://www.youtube.com/watch?v=ZJdWnKBZZ7Q&feature=related
zeigte N24 mehrfach einen typischen Sprengpilz mit Feuerball über / auf / im Gebäude! Fenster und Brüstungen wurden nach innen als auch nach außen gedrückt: Inhalt der Büros nach außen geschleudert!
Letzteres ist nur bei einer Explosion im Innern möglich. Bei mehreren Explosionen im Inneren in verschiedenen Gebäudebereichen könnten die Druckwellen in den Nachbargebäudeteilen auch wie Druckwellen von außen wirken, so daß das beschriebene „nach innen als auch nach außen gedrückt“ erklärlich ist.
Hinweis auf Zahlenaberglauben
In http://www.youtube.com/watch?v=5_PZhvjqqQI&feature=related wird bemängelt, daß angeblich die Boote für die Antiterroreinheit und Polizei (??) fehlten. Jeder billige Holly-Wood-B-Movie zeigt, daß Antiterroreinheiten eines jeden Landes für jeden Ernstfall über alles notwendige Material verfügen (müssen).
Zuletzt wird die Frage gestellt: Diente das Jugendcamp als ein mit dem Anschlag auf die Osloer Regierungszentrale gekoppeltes MENSCHENOPFER! / okkultes Blutritual für die NWO-Verschwörer? (NWO = New World Order; Neue Weltordnung)
Auch der Zahlenaberglaube scheint bei diesem „Ereignis“ eine Rolle zu spielen, wie
http://www.youtube.com/watch?v=SK2c86e5SwE&feature=related und
http://www.n24.de/news/newsitem_7088597.html zu entnehmen ist.
Zum Schluß heißt es: Es wimmelt in allen Massenmedien nur so von unterschiedlichen Zahlencods, wovon natürlich auch einige zufällig sind.
Zwei weitere Meldungen betreffen das Verhalten der Polizei. Am 25.07.2011 weist Webster G. Tarpley unter „Terroranschläge in Norwegen unter falscher Flagge“ zunächst darauf hin, daß die nicht usrael-konforme norwegische Politik zu einem Racheakt geführt haben könnte. Diese Frage wird bei der Behandlung eines Beitrags des Juden Gilad Azmon näher betrachtet.
Erwähnt wird auch, daß es mehrere Augenzeugen gibt, die von zwei Todesschützen auf der Insel berichten. Das aber würde bedeuten, daß ein Massenmörder nicht von der Polizei gefaßt wurde, also weiterhin frei herumläuft.
Einige der Jugendlichen, die bei der Schießerei in Utøya anwesend waren, berichteten (der Osloer Zeitung) VG, sie seien davon überzeugt, daß es mehr als einen Täter gegeben habe. Marius Helander Røset glaubt dasselbe: Ich bin sicher, daß auf der Insel gleichzeitig von zwei verschiedenen Stellen aus geschossen wurde, sagte er.
Das klingt nicht so überzeugend, aber bei der Pressekonferenz am Samstagmorgen berichtete die Polizei, es könne mehrere Täter gegeben haben, die Ermittlungen würden fortgesetzt, so wurde betont. Die Wahrscheinlichkeit, daß es zwei oder mehr Schützen gab, wird größer, wenn man hört, daß die Zeugen neben dem in Polizeiuniform getarnten Breivik noch einen nicht uniformierten Schützen gesehen haben.
Die Pannen bei der Polizei
Besonders verdächtig werden die „Pannen“ bei der Polizei, wenn man von weiteren Nachforschungen hört, die ergeben haben, daß US-Geheimdienste ein Programm verfolgt haben, pensionierte norwegische Polizeioffiziere zu rekrutieren, angeblich, um Beobachtungsoperationen im Land durchführen zu können. Dieses Programm, das als SIMAS Surveillance DetectionUnits bekannt ist, lieferte der NATO ein perfektes Instrument für Infiltration und Subversion der norwegischen Polizei.
Bei solcher „Vorsorge“ durch Subversion fehlen dann natürlich im Augenblick der Gefahr wichtige Hilfsmittel, um ein angezetteltes Morden schnell beenden zu können.
Das wird auch die Erklärung für das verspätete Eintreffen der Polizei sein – nämlich erst nach einer halben Stunde – und für das Ende der Schießerei erst nach weiteren etwa 30 Minuten.
Am 10.08.2011 gibt der „Kurier“ unter http://kurier.at/nachrichten/4068209.php?mobil, weitere Merkwürdigkeiten über den „Terror in Norwegen“ bekannt, und zwar wird Näheres über Pannen bei der Polizei berichtet.
Wie zur Entschuldigung steht am Anfang des Berichtes ein Bild zum Gedenken für die Opfer
Da heißt es: „Oslo-Attentat: Polizei räumt Fehler ein“
„Die norwegischen Polizisten legten auf ihrem Weg zur Insel Utöya nicht die kürzeste Strecke zurück. Auch mit dem Polizeiboot ging einiges schief.“
Wie es zu den Pannen kam, wird so erklärt: Die norwegische Polizei hat eingeräumt, bei ihrem Einsatz während des Blutbads auf der Insel Utöya eine längere Strecke zurückgelegt zu haben als nötig. Es habe sich herausgestellt, daß der Ort, an dem ein Polizeiboot ins Wasser gelassen wurde, dafür „wenig geeignet“ gewesen sei, sagte ein Vertreter der Polizei von Oslo, Johan Fredriksen, am Dienstag dem Fernsehsender NRK. Dem Sender zufolge bestiegen die aus dem rund 40 Kilometer entfernt liegenden Oslo herbeigeeilten Polizisten einer Sondereinheit ein Polizeiboot in 3,6 Kilometern Entfernung von der Insel. Es habe aber auch eine Anlegestelle in nur 670 Metern Entfernung zur Insel gegeben.
Dann wird auch noch von einem Motorschaden des Polizeibootes berichtet. Dazu kam Überladung des Bootes mit Eindringen von Wasser, so daß die Polizei letztlich an Bord von zwei Privatbooten auf die Insel gelangte. Dadurch, so wird berichtet, konnten die Polizisten sogar Zeit sparen, weil die Privatboote schneller waren.
Sind das nicht beschämende Angaben für die Polizei? Liegt da nicht der Verdacht nahe, daß die Polizei gar nicht früher vor Ort eintreffen durfte, weil die „Operation noch nicht ausgeführt“ war?
Der Polizeichef Fredriksen wollte auf „NRK“ aber keine Angaben darüber machen, welche Zeitverzögerung es durch die Wahl des Startpunktes des Polizeibootes möglicherweise gegeben habe.
Wenn „Fehler“ (?) bereits zugegeben werden mußten, warum ziert sich die Polizeiführung, einen Schätzwert abzugeben? Könnten bei näheren Angaben weitere Verdachtsmomente sichtbar werden, daß es sich nicht um Fehler, sondern um Absicht – vielleicht um Order aus dem Hintergrund – handelte?
Polizeisprecher Fredriksen: Der Attentäter sitzt in
Fehler passiert Isolation in Untersuchungshaft
In der erwähnten „Kurier“-Meldung wird unter der Rubrik „Hintergrund“ die Frage in den Raum gestellt: „Filmte Breivik Massaker mit?“ Und es werden Punkte angeführt, die das wahrscheinlich machen. Dazu heißt es:
Der mutmaßliche Terrorattentäter von Norwegen, Anders Behring Breivik hat das Massaker auf der Ferien-Insel Utöya möglicherweise selbst mitgefilmt. Polizeistaatsanwalt Pal-Fredrik Hjort Kraby bestätigte gegenüber norwegischen Medien, daß mehrere Überlebende berichteten, daß Breivik eine Kamera bei sich gehabt habe. Außerdem habe der mutmaßliche Täter in seinem sogenannten „Manifest“ von einer Kamera geschrieben und die Bedeutung filmischer Dokumentation betont, so der Behördenvertreter.
Wie kann man in einem solchen Fall von „mutmaßlichem“ Täter sprechen? Mutmaßlich kann doch nur sein, daß er selbst gefilmt hat. Das Filmen aber paßte wieder zu einer „Auftragsarbeit“!
SMS-Austausch zwischen Mutter und ihrer Tochter, die sich auf der Insel Utöya befand
Die zweite Meldung vom 27. Juli 2011, 19.25, NZZ Online trägt die Überschrift: „Ich sterbe vor Angst – Tochter und Mutter – SMS-Nachrichten von und nach Utöya“. Darin heißt es :
(afp/ddp) Die norwegische Zeitung „Verdens Gang“ hat am Mittwoch einen SMS-Verkehr zwischen einem 16jährigen Mädchen auf der Insel Utöya und seiner Mutter veröffentlicht. Er zeigt, welche Angst die Jugendlichen auf der Insel und ihre Angehörigen auszustehen hatten.
Um 17.42 Uhr geht bei ihrer Mutter die erste SMS ein: „Mama, sag der Polizei, daß hier Menschen sterben. Sie sollen sich beeilen.“ Die Mutter versucht, ihre Tochter zu beruhigen: „Ich kümmere mich, Julie. Die Polizei ist unterwegs. Kannst Du mich anrufen?“ Die Tochter antwortet knapp mit „Nein“ und schiebt dann hinterher: „Sag der Polizei, daß hier ein Verrückter ist, herumläuft und auf die Leute schießt.“ Und wieder: „Sie sollen sich beeilen. … Wir verstecken uns.“
In dem etwa 75minütigen SMS-Verkehr tauschen Mutter und Tochter insgesamt 46 Botschaften aus. Die Zeitangabe zeigt, wie lange es gedauert hat, bevor die Polizei dem Morden endgültig ein Ende setzte. Hier einige Ausschnitte aus dem SMS-Verkehr:
Kurz nach 18.15 Uhr dann hoffnungsvolle Nachrichten von der Insel: Julie: „Die Polizei ist hier.“ Aber um 18.30 Uhr meldet Julie: „Er schießt immer noch.“
Mutter: „Das ist jetzt auf allen Fernsehsendern. Alle gucken nach Utöya. Paß weiter auf Dich auf. Wenn irgendwie möglich, versuch aufs Festland zu kommen.“ (...) Julie: „Wir hören immer noch Schüsse, wir trauen uns nicht, uns zu bewegen.“
Ein Pressehubschrauber ist vor Ort, aber nicht die Polizei
Wie kann es angehen, daß die Polizei um 18.15 Uhr auf der Insel eintrifft und ein Einzeltäter noch eine Viertelstunde weiterschießen kann?
Und wie kommt es, daß ein Pressehubschrauber vor Ort ist und das Morden filmt. Hatten die Reporter einen sechsten oder siebten Sinn, daß sie das Geschehen im Osloer Regierungsviertel nicht weiter verfolgten und in Utöya ein interessanteres Betätigungsfeld fanden?
Daß die Presseleute nicht helfend eingreifen konnten, wenn ein Schütze mit Schnellfeuerwaffen am Morden ist, das ist verständlich, aber hätte der Hubschrauber nicht sofort der Polizei zur Verfügung gestellt werden müssen, wenn deren Hubschrauber „zufällig“ sehr weit entfernt ist?
Polizeibeamte, die zu solchen Einsätzen befähigt sind, hat es bestimmt im näheren Umkreis gegeben, die der Pressehubschrauber spätestens in 15 Minuten ins Einsatzgebiet hätte bringen können, so daß die Schießerei hätte beendet werden können. In einem solchen Massenmordfall gibt es wohl auch keine rechtlichen Bedenken, den Todesschützen zu erschießen, wenn nur so verhindert werden kann, daß er weitere Menschen erschießt.
Der Kameramann durchschaut die Lage nicht??
Sehr merkwürdig hört sich der Bericht über den Kameramann an: In dieser Zeit hat ein Kameramann des norwegischen Fernsehens von einem Helikopter aus die einzigen bekannten Aufnahmen des Täters während des Massakers auf der Insel Utöya gemacht. Er habe zu diesem Zeitpunkt keine Ahnung gehabt, daß er den Täter vor der Linse habe, sagte Marius Arnesen, der für den öffentlich-rechtlichen Sender NRK arbeitet. Ihm sei das Ausmaß des Geschehens nicht bewußt gewesen.
Wie kann einem Pressemann, der ein Gelände überfliegt, auf dem ein Massenmorden stattfindet, und der einen Mann vor der Kamera hat, der dauernd schießt, das Ausmaß des Geschehens nicht bewußt sein? Angeblich kamen die ersten Meldungen an die Polizei doch von der Presse. Es heißt:
Arnesen befand sich während der Tat in einem Helikopter 200 Meter über der Insel, während Jugendliche in Panik vor dem Attentäter ins Wasser flüchteten. ...
Seine Bilder zeigen einen Mann in dunkler Kleidung, umgeben von Leichen, die sich am Strand und im Wasser türmen. Der Sender NRK gab die Bilder an andere Medien weiter, nachdem die Opfer unkenntlich gemacht worden waren. Als der Helikopter die Gegend der Insel zum Auftanken verließ, war sich Arnesen nach eigenen Angaben noch immer nicht sicher, was er aufgenommen hatte.
Sieht der Reporter nicht, was er aufnimmt? Oder erkennt er kein Schwerverbrechen, wenn ein Mensch von Leichen umgeben ist?
Die Tatsache, daß der NRK-Helikopter vor dem Sonderkommando der Polizei am Tatort eingetroffen war, löste Kritik an der Arbeit der Sicherheitskräfte aus. Dieser Vorwurf kann nur gemacht werden, wenn die Insassen des Pressehubschraubers auf einen Notruf schneller als die Polizei reagiert hätten. Dann aber wußten die Presseleute, was sie vorfinden und worauf sie ihr Augenmerk richten mußten. Andernfalls besteht der Verdacht, daß Pressevertreter vorher wußten, was geschehen sollte, und daß sie daher so schnell vor Ort waren!
Gilad Azmon lenkt den Blick nach Israel
Den deutlichsten Hinweis auf die Urheber des Massenmordens gab der Jude Gilad Azmon. Er stellt die Frage: War das Massaker in Norwegen eine Reaktion des BDS (Boycott, Divestment and Sanctions)? Er richtet den Blick auf den IDS (Israel Defense Forces)
Boykottforderungen gegen Israel durch Jugendgruppe der Arbeiterpartei
Azmon weist darauf hin, daß Eskil Pedersen, der Führer der „AUF“ Norwegens zweitgrößte Tageszeitung, „Dagbladet“, zwei Tage vor dem Massaker auf Utöya ein Interview gab, in dem er enthüllte, was er von Israel denkt ...
Im Laufe des Interviews betonte Pedersen, daß er die Zeit für gekommen hielte, drastischere Maßnahmen gegen Israel zu ergreifen und daß er den norwegischen Außenminister dazu bringen möchte, einen wirtschaftlichen Boykott gegen dieses Land durchzusetzen.
Pedersen gab zu, daß das eine drastische Maßnahme ist, aber er meint, daß wir das Benehmen Israels einfach nicht mehr hinnehmen könnten.
Positiv Stimmen zu Breiviks Untat aus Israel
Zur Spur, die zu den Zionisten führt, wird angemerkt:
Gestern erfuhren wir, daß der Massenmörder Anders Behring Breivik offensichtlich von Israel begeistert ist. Insbesondere auf dem Blog „document.no“, der von Hans Rustad, einem alten linksgerichteten Journalisten und extrem prozionistischen Juden betrieben wird, waren Bilder von Breivik zu sehen.
Die Meldungen auf jüdischen, kriegsfördernden zionistischen Blogs sollen offensichtlich den Eindruck vermitteln, man rufe nach Sicherung der westlichen Kultur und stehe für demokratische Werte auf. Es ist ganz deutlich zu erkennen, daß diese Blog-Seiten fast ausschließlich das Problem mit dem Islam und mit muslimischen Einwanderern beleuchten, die belästigende und reaktionäre Gemeinschaften bilden und dementsprechend politisch tätig sind, während gleichzeitig unnachgiebig und strikt eine prozionistische Agenda vertreten wird.
Diese Richtung war auch bei Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“ zu erkennen. Nur unterschwellig wurde das Problem der Überfremdung überhaupt angesprochen, indem auf das Verschwinden der deutschen Eigenart wegen des sehr unterschiedlichen Gebärverhaltens von Ausländern und Deutschen hingewiesen wurde. So bemerkt auch Azmon, daß andere Immigranten auf diesen Blog-Seiten als harmlos oder als ein positiver Beitrag zur Gesellschaft hingestellt werden.
Zum Bombenanschlag zitiert Azmon einen Gordon Duff, der schrieb gestern in der Zeitung „Veterans Today“, daß der Autobomben-Anschlag den Stempel eines Geheimdienstes trägt. Kein anderer beschäftigt sich mit solchen Dingen. ...
Es erfordert sicherlich einige Spezialkenntnisse, und die Frage ist hier: Wer konnte solche Kenntnisse vermitteln und solche ungeheuren Mengen an tödlichem Sprengstoff liefern?
Außerdem wurde ja bereits erwähnt, daß die Zerstörungen nicht allein auf dem Zünden der Autobombe beruhen konnten, sondern daß – wie beim Welthandelszentrum in New York – durch Sprengung nachgeholfen worden sein mußte.
Der Täter ein Sabbath Goy?
Azmon ist sehr vorsichtig mit Behauptungen und sagt: Ich bin im Augenblick nicht in der Lage, genau mit dem Finger auf Israel, seine Agenten seine Sayanim zu weisen – aber wenn man die Informationen zusammenfaßt und alle Möglichkeiten betrachtet, kann man die Überzeugung gewinnen, daß Anders Behring Breivik tatsächlich ein „Sabbath Goy“ war.
Was versteht man unter der Bezeichnung „Sabbath Goy“?
Ein Sabbath Goy ist ein Nichtjude – vielleicht auch ein nicht-orthodoxer Jude –, der untergeordnete Aufgaben erledigt, die die (jahwehgläubigen) Juden am Sabbath nicht ausführen dürfen. Aber in der zionistischen Wirklichkeit, in der wir tragischerweise leben, mordet der Sabbath Goy für den jüdischen Staat.
Breivik ergibt sich per Telefon
An dieser Stelle ist die Meldung zu erwähnen: „Breivik ergab sich per Telefon“, DLZ, 04.08.11, S. 4. Darin heißt es: Der norwegische Attentäter Anders Behrend Breivik hat sich nach dem Massaker auf der Insel Utöya telefonisch bei der Polizei ergeben. Dies sei unmittelbar vor seiner Festnahme geschehen. Das läßt darauf schließen, daß er die Polizei hat kommen sehen. Hätte er dann noch weitergeschossen, wäre bestimmt von der Polizei auch auf ihn geschossen worden, was sicher nicht in seinem Plan lag. Bezeichnend ist aber der Inhalt des angeblich nur drei Sekunden dauernden Anrufs, von dem die Osloer Zeitung VG berichtete: Breivik. Kommandant. Organisiert in der kommunistischen Widerstandsbewegung gegen die Islamisierung. Operation ausgeführt, und will sich Delta ergeben.
Zunächst ist zu vermerken, daß man den Text, selbst wenn man ihn mit Höchstgeschwindigkeit vorliest, nicht unter 5 Sekunden zu Ende bringen kann. (Meine Mindestzeit 7 Sekunden). Wozu also die unmöglich kurze Zeitangabe?
Wichtiger als die Zeitangabe ist natürlich der Inhalt der Telefonmeldung. So könnte ein Sabbath-Goy sprechen, dem eine „Operation“ aufgetragen worden ist. Und nach den noch folgenden Stimmen aus Israel besitzt diese Vermutung einen hohen Wahrscheinlichkeitsgrad. Möglich ist allerdings auch, daß ein kaltblütiger Spötter sich mit seinem Schwerstverbrechen noch in Pose setzen will.
Hier gilt das Gleiche, was Azmon in bezug auf die Spur nach Israel sagte. Er sei im Augenblick nicht in der Lage, genau auf Verursacher des Massakers in Israel zu zeigen, aber alle Einzelmeldungen zusammengefaßt ergeben zwingende Indizien dafür.
In einem gleichartigen Bericht der „Lübecker Nachrichten“: „Attentäter ergab sich per Telefon“, LN, 04.08.11, wird angemerkt, daß die Polizei nur den Anruf, aber nicht den Text bestätigen wollte. Also versucht man auch hier wieder, klare Erkenntnisse zu verhindern. Denn eine Nichtbestätigung bedeutet keine Widerlegung. Und die hätte unbedingt erfolgen müssen, wenn es keine Aussage: „Operation ausgeführt“ gegeben hätte!
Merkwürdig ist auch noch, daß der Attentäter die Bezeichnung der Polizeieinheit, die ihn sucht, mit Namen kennt, oder haben in Norwegen alle Notfalleinsatzgruppen den Namen „Delta“?
Parallele zur Drangsalierung von Palästinensern
Azmon fährt fort: Als ein Bewunderer Israels scheint Behring Breivik seine eigenen Landsleute genauso behandelt zu haben, wie es der IDF (Israel Defense Forces) mit den Palästinensern macht. Das wäre eine Erklärung für den Mord an eigenen Landsleuten. Die Behauptung der Ankläger Breiviks, er habe gemordet, um sein Volk vor Überfremdung zu schützen, ist dagegen unlogisch. Wer das will, der erschießt keine Landsleute. Wollte Breivik allerdings Aktivisten mit einer antizionistischen Gedankenrichtung durch Mord aus der Welt schaffen, dann paßt das Bild!
Haßausbrüche und grundsätzliche Rechtfertigung des Massenmordens
Gilad Azmon stellt mit Schrecken fest, daß Behring Breivik in Israel einige enthusiastische Gefolgsleute fand, die die Aktion (das Morden) an der norwegischen Jugend priesen. Er führt z.B. aus einem „hebräischen“ Zeitungsartikel an:
Die Oslo-Verbrecherbande erhielt ihren Lohn, womit die Israelkritiker gemeint sind, und:
Es ist stupide und schlecht, denen nicht den Tod zu wünschen, die zu einem Boykott gegen Israel aufrufen.
Etwas mitfühlender, aber im Grunde auch die Handlung rechtfertigend und manchmal sogar ironisch klingt eine weitere Stimme aus Israel, die Azmon anführt:
Die Mitglieder der Hitler-Jugend, die im Bombenkrieg getötet wurden, waren auch unschuldig. Laßt uns alle weinen über das schreckliche, böse Bombardement, das durch die Alliierten begangen wurde.
Wenn dieser Israeli die Tötung junger Deutscher im Zweiten Weltkrieg auch nicht für beweinenswert hält, so erkennt er doch, daß die Jugend unschuldig war, was von den Kollektivschuldzuweisern immer zurückgewiesen wird.
Weiter heißt es: Wir haben eine Menge Israel-Hasser, die sich in einem Lande zu einer Konferenz trafen, das Israel haßt und für einen Boykott eintritt. So ist es zwar nicht angemessen, nicht nett, wirklich eine Tragödie für die Familien, und wir verdammen die Tat selbst, aber sollten wir darüber weinen? Nun, wir Juden sind keine Christen. In der jüdischen Religion gibt es keine Verpflichtung, den Feind zu lieben oder um ihn zu trauern.
Diese Einstellung muß den Nichtjuden bekannt und gegenwärtig sein, wenn sie etwas mit Juden zu tun haben. Das besagt nicht, daß alle Juden so denken, aber da in allen Völkern unabhängig von der Staatsform stets nur eine Minderheit bestimmt, welche Denkungsart besteht und wie entschieden wird, genügt es auch, wenn nur die Minderheit der streng zionistischen Juden und die Vertreter des „Judentums“ (der Zentralrat in Deutschland, der Jüdische Weltkongreß in den USA und sonstige einflußreiche jüdische Verbände) so denken, wie es vorstehend beschrieben ist. Wer bei solchen Betrachtungen gleich den Antisemitismus-Vorwurf erhebt, ist entweder ein Propagandist der genannten jüdischen Verbände oder ein Opfer der Nachkriegspropaganda!
Rückhaltlose Aufklärung gefordert
Der Schluß lautet: Alle Tatsachen der norwegischen Tragödie kennen wir noch nicht, aber die „Botschaft“ sollte für uns alle jetzt schon klar und dringend sein: Die westlichen Geheimdienste müssen sofort eine Razzia bei israelischen und zionistischen Tätern in unserer Mitte machen und wegen des schrecklichen Geschehens vom Wochenende muß rückhaltlos aufgeklärt werden, wer solchen Haß verbreitete, wer zu solchem Terror anstachelte und aus welchem Grunde er das genau tat.
Es ist leider wirklichkeitsfremd, die westlichen Geheimdienste zu solcher Aufdeckungsarbeit aufzufordern, denn diese werden kaum ihre Herren bloßstellen. Die Mehrheit der Geheimdienste dient doch den „Weltmächtigen“, denn sie sind ja gerade deren Werkzeuge!
Aber die Forderung nach restloser Aufklärung ist wichtig. Sie wird auch in dem bereits erwähnten Beitrag von „Conspirare.net“ gestellt:
Handelt es sich hier um eine schreckliche Tat eines einsamen Wahnsinnigen – oder (wieder) um einen orchestrierten Event, in welchem Anders Behring Breivik nur nützliches Utensil ist? Die vielen unschuldig Gemordeten, die vielen jungen Menschen, die nichts aber auch gar nichts dafür konnten, die bleiben jedenfalls für immer tot. Nur eines könnte den Hinterbliebenen und ganz Norwegen Ruhe und Trauerarbeit ermöglichen:
Die volle, unmanipulierte und unbeschönigte Wahrheit über Anders Behring Breivik.
Letzteres werden die Verantwortlichen mit allen Kräften zu verhindern suchen.
Versuch, Hintergrundeinflüsse zu verneinen
Dazu dient wohl die Meldung von NZZ Online am 10. August 2011, 18:34. „Breivik hat allein gehandelt – Nach drei Wochen Verhören mit dem Attentäter ist sich die norwegische Polizei sicher“. Sie will damit wohl alle Spekulationen über ein geplantes Morden als falsch erweisen. Aber so leicht kann man es sich nicht machen, vor allem dann nicht, wenn die Polizei eine Reihe von Fehlern eingestehen muß, wobei man nicht mehr in allen Fällen an „zufälliges Versagen“ glauben kann.
Der Vorspann lautete: „Norwegische Ermittler halten Breivik für einen Einzeltäter. Das hätten die Befragungen mit dem Massenmörder weitgehend zweifelsfrei bestätigt, sagte der zuständige Staatsanwalt. Offenbar ist der Verhaftete sehr korrekt in seinen Aussagen.“
Mit „Zeugenaussagen“, die nicht einmal eigenes Verschulden, sondern erlittenes eigenes Unrecht betrafen, haben wir in den letzten 60 Jahren so manches Unmögliche erlebt. Danach sind Zeugenaussagen im polit-geschichtlichen Bereich sehr fragwürdig geworden.
Die Bewertung, ein Massenmörder sei sehr korrekt in seinen Aussagen, nimmt sich im Munde von Staatsbeamten merkwürdig aus, besonders wenn der Täter von gewissen einflußreichen Kreisen gelobt wird. Breiviks Forderung nach einer öffentlichen Vernehmung ist verständlich, wenn er weiß, daß er jemanden hinter sich hat, dessen Auftrag er ausführte. Er wußte wahrscheinlich nur nicht, daß die hinter ihm stehenden Kreise so mächtig nun doch nicht sind, daß sie alles offen zugeben können. Darum wurde die Öffentlichkeit ausgeschlossen.
Die Deutung: „Breivik ein Einzeltäter“ soll wohl unbedingt zur geschichtlichen Wahrheit erklärt werden, denn gleich vier Agenturen sprechen mit einer Stimme:
(sda/afp/ddp/dpa) Knapp drei Wochen nach den Doppelanschlägen von Oslo und Utöya haben sich die Hinweise erhärtet, wonach Anders Behring Breivik seine Taten alleine plante und ausführte. Nach insgesamt 40 Stunden dauernden Verhören des Attentäters sei sich die Polizei dessen nun ziemlich sicher, erklärte Staatsanwalt Christian Hatlo am Mittwoch.
So hätten Ermittler die meisten Aussagen Breiviks bestätigen und „bisher keine direkte Lüge“ feststellen können, sagte er der Nachrichtenagentur AP.
Es wird nicht ausgesagt, daß sich Breivik selbst als Einzeltäter bezeichnet hat. Er hat es vielleicht nur nicht bestritten. Auf diesen Gedanken kann man kommen, wenn man die Wortwahl liest: man habe „bisher keine direkte Lüge“ feststellen können. Das heißt aber doch, eine geschickte Verschleierung von Tatbeständen ist nicht ausgeschlossen! Und das kann im Sinne von ausgewählten Ermittlern gewesen sein, die die brisante Spur nicht verfolgen wollen, die Gilad Azmon ansprach!
Schlußfolgerung und Aufruf
Da jedes Lügengebilde Schwachstellen aufweist, kann das aufmerksame Verfolgen der Nachrichten die Wahrheit doch ans Licht bringen.
Wenn nur die Hälfte der angegebenen – meist dringenden – Verdachtsmomente richtig ist, dann ist ein Weltverbrechen von ganz Mächtigen veranlaßt worden, und die sogenannten Mainstream-Medien haben eine falsche Spur gelegt, indem sie den Vorwurf eines rassischen Verbrechens erhoben. Und das Werkzeug hat durch unqualifizierte Äußerungen mit dazu beigetragen, daß der Rassismus-Vorwurf von vielen geglaubt wurde.
Es muß endlich erkannt werden, daß Weltmächtige – im Schutze falscher Behandlung der Judenfrage – Unheil über die Welt bringen, und zwar aus einer religiös fanatischen Denkungsart heraus, und daß die Behauptung, Warnungen davor wären üble Verschwörungstheorien, nur Schutzbehauptungen der Entlarvten sind.
Wird das endlich erkannt, dann bestünde Hoffnung auf eine friedlichere und sittlichere Welt.
Gundolf Fuchs
Einleitung: 1
Der Beispielsfall Matthias Rust 1
Verbindung zu Freimaurerei und fundamentalistischen Christen 1
Vermengung völkischen Wollens mit christlicher Unduldsamkeit 2
Rückgriff auf mittelalterliche Vorstellungen von Teufelseinwirkungen 2
Sowohl die Freimaurer als auch die Tempelritter distanzieren sich scharf von dem Attentäter 2
Für Logen und Bibelchristen ist Volkserhaltung kein Wert 3
Nationalisten und Rassisten in diesen Organisationen sind Falschspieler 4
Weitere verdächtige Meldungen 4
Schnelle Rückkehr zur Normalität gefordert 4
Täter meist als Rassist, Nationalist oder Neonazi bezeichnet –
Bezeichnung als konservativer Christ unerwünscht 4
Über das Töten 5
Attentäter streitet Untat nicht ab, fühlt sich aber frei von Schuld 5
Kunkelmann sieht Attentat als Ersatzaktion für das
geplante Attentat während der Frauen-WM an 6
Meldungen über den Anschlag auf das Regierungsgebäude – Folgerung: geplant 6
Hinweis auf Zahlenaberglauben 7
Die Pannen bei der Polizei 7
„Hintergrund“: „Filmte Breivik Massaker mit?“ 8
SMS-Austausch zwischen Mutter und ihrer Tochter, die sich auf der Insel Utöya befand 8
Ein Pressehubschrauber ist vor Ort, aber nicht die Polizei 9
Der Kameramann durchschaut die Lage nicht?? 9
Gilad Azmon lenkt den Blick nach Israel 9
Boykottforderungen gegen Israel durch Jugendgruppe der Arbeiterpartei 9
Positive Stimmen zu Breiviks Untat aus Israel 10
Der Täter ein Sabbath Goy? 10
Breivik ergibt sich per Telefon 10
Parallele zur Drangsalierung von Palästinensern 11
Haßausbrüche und grundsätzliche Rechtfertigung des Massenmordens 11
Rückhaltlose Aufklärung gefordert 12
Versuch, Hintergrundeinflüsse zu verneinen 12
Schlußfolgerung und Aufruf