Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wünsche ein gesundes und an Perspektive reicheres Jahr 2011.
In dem Zusammenhang möchte ich über die sich Ihnen durch Mitwirkung an oder Nutzung der Plattform Leipzig erschließenden Möglichkeiten unterrichten.
Die Plattform wurde vor einigen Jahren, von verschiedenen Gruppen unter dem Namenskürzel ADPO, gegründet, um Aufklärung zu betreiben und Alternative zu befördern - was mich, wie Sie wissen, ja auch umtreibt.
Dabei beschloss die ADPO schon damals eine gemeinsame inhaltliche Grundlage, die unserer heutigen im allgemeinen entspricht. Leider aber mangelte es offenkundig an Engagement und Ernsthaftigkeit, um der gemeinsam festgehaltenen Verantwortung gerecht zu werden.
So ist die ADPO nicht realexistent und die Plattform Leipzig bleibt hinter ihren Möglichkeiten zurück. Nur dem Engagement von Dr. Hertrampf (Vorsitzender FPD), Herrn Skatula (Webmaster), Herrn Weser (alle FPD) Herrn Mögel, Herrn Hörter (HMF) und Herrn Hanisch (Neue Richtung) ist es zu verdanken, dass es die Plattform noch gibt und auf ihr regelmäßig Beiträge veröffentlicht werden.
Die Plattform soll nun in Zukunft im Interesse aller vernünftigen politischen Zeitgeister reifen und durch ein breiteres und professionelles Repertoire, aber auch ein Höchstmaß an Interaktivität endlich öffentliches Aufsehen erregen. In diesem Sinne wurde kürzlich ein verantwortlicher redaktioneller Kreis geschaffen, indem ich für Bündnisfragen zuständig bin.
Derzeit hat die Plattform einen mittleren zweistelligen Zugriff täglich und steht Ihnen nicht nur für Statements in gemeinsamer, sondern auch eigener, verständlicher Weise aber nicht gegensätzlicher Sache zur Verfügung. Dabei beschränkt sich der Rahmen der Mitwirkenden, sichergestellt durch meine Recherchen und Gespräche, sowie die Arbeit der Redaktion, auf ein inhaltlich begründetes und so für alle auch zu vereinbarendes Maß.
Das ist kein Scherz und ganz offiziell!
Prüfen Sie bereits verfasste Artikel auf ihre Verwendbarkeit und nutzen Sie diese ebenso wie aktuelle Geschichten, ein erstes Grußwort ist allerdings auch angebracht.
Schon eine regere und damit auch interessantere Frequentierung der Beiträge hat gemäß unserer Erfahrungen ein Ansteigen der Zugriffe zur Folge. Allerdings würde das einfache Wahrnehmen dieses Angebotes für unseren Webmaster wohl ein Überschreiten seiner Belastbarkeit nach sich ziehen.
Daher, wie auch im Hinblick auf die Weiterentwicklung der Plattform, ist einer Vernetzung der Webmaster und die Einbindung diesbezüglich noch ungenutzter Kompetenzen anzuraten. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass jeder Beteiligte neben der kostenlosen Werbung durch das Bündeln der Kompetenzen seine eigene Internetpräsents partizipieren lassen kann.
Darüber hinaus sind Sie aber auch herzlichst eingeladen, dieses Projekt inhaltlich mitzugestalten oder gar redaktionell tätig zu sein. Zu diesem Zweck sollten Sie sich dann möglichst bald mit mir oder Dr. Hertrampf abstimmen.
norman.knuth@yahoo.de 030/36447807
j.hertrampf@hertrampf-tiendorf.de 035240/779093
Für die weitere Konzeption ist bisweilen neben der Vernetzung (Verlinkung) der Beteiligten unter anderem die Kooperation mit einschlägigen Internet-Zeitungen, Blogs, Kleinst-Medien, Journalisten, Künstlern und so weiter angedacht.
Ebenfalls ist eine weiter veränderte und dann alle politischen Teilbereiche abdeckende, möglichst gemeinschaftlich besetzte Redaktion geplant.
Die Plattform muß in Zukunft bei weitem mehr sein als nur ein berichterstattendes Medium. Sie muß darüber hinaus auch Informationsträger, interaktiv und Hort für weitere gemeinsame Aktionen werden. Selbst ein ambitioniertes Bündnisprojekt fände hier bestmögliche Konditionen.
Als Informationsträger könnte die Plattform über Verlinkungen und Hinweise, aber auch über eine Vielzahl von aufbereiteten politisch relevanten Fakten und Entwicklung, die dann den Beteiligten auch wiederum zur Verfügung stehen, unsere politische Arbeit, als auch Ihre veröffentlichten Beiträge untermauern.
Die Interaktivität sollte sich nicht nur auf das Abbilden oder Zulassen von Kommentaren beschränken, sondern auch einen Chat und vor allem Anreize zum partiellen Mitgestalten umfassen.
Weiteren gemeinsamen Aktionen oder Bündnisprozessen könnte die Plattform mittels interaktiver Arbeitsplätze und Konferenzräume unterstützen.
Ein weiteres ambitioniertes, vereinbares, aber auch noch zu prüfendes Projekt, wäre ein ehrenamtliches Umfrageinstitut.
Ich hoffe, Sie erkennen für sich in der Plattform Leipzig die Chance auf politische Rendite und reagieren entsprechend auf mein Gesuch.
Mit hochachtungsvollen Grüßen
Norman Knuth |