Wieder einmal bestellte Arbeit?
Der auf merkwürdige Weise verhinderte Anschlag auf ein US-Verkehrsflugzeug
Als in den Zeitungen am 29.12.09 von dem Attentatsversuch des Nigerianers Umar Farouk Abdulmutallab berichtet wurde, der eine Maschine der US-Fluggesellschaft Delta mit fast 300 Menschen an Bord kurz vor der Landung in Detroit zum „Absturz“ bringen wollte, fragten wir uns gleich, ob das nicht eine bestellte Arbeit sei. Die Weihnachtszeit ist für solche Aktionen ja besonders gut geeignet, weil zu dieser Zeit die Aufmerksamkeit bei vielen Bürgern auf etwas anderes gerichtet ist.
Kurz darauf meldete die FAZ vom 31.12.09, S. 1, „Amerika bereitet Schläge gegen Al Qaida im Jemen vor“. Da war uns klar, wozu der Anschlag dienen sollte. Und wer solche Gedanken trotzdem noch für ein „Verschwörungstheorie-Denken“ ansieht, den kann die Zweitüberschrift stutzig machen: „Obama rügt ‚Versagen‘ der Geheimdienste“ ...
Glaubt wirklich jemand, daß Geheimdienste so unfähig oder so grob fahrlässig sind, daß sie wichtige Warnungen vor Terrorgefahren nicht beachten? Wenn der Vater als Politiker im Heimatland des „Attentäters“ schon vor der Radikalisierungsgefahr bei seinem Sohn warnt, obwohl von diesem gesagt wird, daß er „gut erzogen“ sei, dann ist doch wohl höchste Wachsamkeit geboten.
Nach dem „Versagen“ des Geheimdienstes hatte man es jedoch sehr eilig: „Einen Tag nach dem vereitelten Anschlag auf ein US-Verkehrsflugzeug hat die US-Justiz Anklage gegen den mutmaßlichen Attentäter, einen 23jährigen Nigerianer, erhoben.“
In der oben erwähnten Ausgabe der FAZ (31.12.09) findet man dann noch auf Seite 3 einen langen Artikel „Die Wut des Präsidenten über das schädliche Schweigen“ mit dem Vorspann: „Spät ist Obama vor die Presse getreten, um sich zum Attentatsversuch zu äußern. Nun muß er sogar systemische Fehler eingestehen – die Geheimdienste waren schlecht koordiniert.“
Wenn man ein Betrugsmanöver veranstalten will, dann besteht immer die „Gefahr“, daß der Betrug ans Licht kommt. Daher empfiehlt es sich für die Betrüger, mit einer Stellungnahme möglichst lange zu warten, bis einigermaßen klar ist, was die Öffentlichkeit doch schon weiß.
Natürlich stellt Obama den „Zwischenfall“ als Versagen und nicht als Absicht dar. Nach allem aber, was über den Anschlag vom 11. September 2001 inzwischen bekannt geworden ist und wozu er ausgenutzt wurde – Kriege in Afghanistan und Irak zu führen!! –, liegt der Verdacht sehr nahe, daß auch dieser Attentatsversuch „bestellt“ war, um einen neuen Grund zur Ausweitung des Antiterror-Krieges, vorwiegend auf den Jemen, zu haben.
Nun gibt es noch eine recht interessante Mitteilung, die auch bereits vom 27.12.2009 stammt.
http://theyeshivaworld.com/news/General+News/43868/Israeli+Firm+Responsible+for+Amsterdam+Airport+Security+Where+Terrorist+Boarded+Aircraft.html meldet „Israeli Firm Responsible for Amsterdam Airport Security Where Terrorist Boarded Aircraft” (Eine israelische Firma ist für die Sicherheit am Amsterdamer Flughafen verantwortlich, wo der Terrorist die Maschine bestieg)
In dem Bericht wird angepriesen, die Sicherheitsorganisation (ICTS) ist ein Führer (soll vielleicht „Marktführer“ bedeuten) im Bereich Sicherheit und Dienstleistung in Amsterdam, aber auch in einer Reihe anderer europäischer Staaten.“
Das Lob wird noch prächtiger, wenn berichtet wird (übersetzt): „Die ICTS wurde 1982 gegründet und besitzt heute 11.000 Mitarbeiter als Sicherheitspersonal in 22 Ländern. Viele Flughäfen und Fluggesellschaften suchen das israelische Fachwissen und entscheiden sich für ICTS, um ihre Fluggäste und ihr Personal zu schützen.“
Ergänzend wird noch hinzugesetzt, der betreffende holländische Flughafen „Schiphol gehört zu den meist benutzten europäischen Flughäfen in Europa von dem aus viele Fluggäste aus Afrika und Asien nach Nordamerika reisen. Die Sicherheitsvorkehrungen sollen besonders streng sein, und den Passagieren ist auf dem Flug nur das Mitnehmen begrenzter Mengen an Flüssigkeit und anderen Substanzen gestattet.“
Je größer das Lob für die Qualität der Sicherheitsorganisation ICTS, desto unwahrscheinlicher ist es, daß sich dort eine so schwerwiegende Panne ereignet hat. Weiter ist zu bedenken: Wenn die Flugsicherheit so flächendeckend in der Hand einer jüdischen Organisation ist, die viel mit Geheimdienstarbeit gemeinsam hat, dann ist das auch eine brauchbare Arbeitsstelle für den Mossad. Und daß dieser genau wie der CIA auch mit „Blackwater“- Methode arbeitet, ist höchstwahrscheinlich.
Man erkennt auch hier wieder, wie wichtig es ist, sich um verborgene Zusammenhänge zu kümmern, wenn man Verbrechen und Unheil erheblich vermindern möchte. Und wie gefürchtet solche Geschichtsbetrachtung ist, das zeigen die ewigen Vorwürfe, erkennende Menschen verbreiteten Verschwörungstheorien.
Je allumfassender aber die Verschwörungsmachenschaften werden, desto mehr Menschen erwachen und stärken die Abwehrfront!
Elke und Dr. Gundolf Fuchs, Telsekamp 11, 25770 Hemmingstedt, d. 05.01.2010