Immer mehr Bürger glauben den Europa-Lügen unserer Bundestagsabgeordneten
nicht mehr.
Die Europa-Melkkuh Deutschland ist ausgemolken und schätzungsweise 75 %
unserer Bevölkerung sind massiv bedroht durch Armut infolge zu niedriger Löhne,
zu niedriger Renten und Arbeitsplatzverlust!
Zu verdanken haben wir dies einer rücksichtlosen, verlogenen und korrupten Politik
im Deutschen Bundestag! Dazu kommt Staatsverrat durch die Zustimmung zum „Lissabonvertrag, der als Freibrief zu einer „Europa-Diktatur“ eingestuft werden muß!
Mit dem Maastrichtvertrag und der Euro-Einführung wurde ein für Deutschland und unsere Währung verheerender Prozeß in Gang gesetzt.
Im Maastrichtvertrag wurde gegen jede Vernunft eine Zuviel-Zahlung der Deutschen und erhebliche Nachteile für unsere Wirtschaft festgeschrieben. Durch die Einführung des Euro mussten unsere Bürger eine Halbierung ihrer Kaufkraft hinnehmen, auch wenn dies von unseren Politikern im Deutschen Bundestag stets bestritten wird.
Die Wohltaten, die den Griechen von ihrer Regierung laut deutscher Presse gewährt worden sind, hätten wir auch gerne: 13. und 14. Monatsgehalt, Rente mit 95 % des letzten Gehaltes, Rente schon ab 55 Jahren, wenig oder gar keine Einkommenssteuer.
Die griechische Bevölkerung wird sich diese „Luxusgeschenke“ nicht nehmen lassen ohne Proteste und Streiks.
Wir wollen uns aber nicht aufhetzen lassen gegen die griechische Bevölkerung, die ebenso
wie wir bald die Folgen dieses Fehlverhaltens ihrer Regierung zu spüren bekommen wird.
Eine Übernahme der griechischen Staats-Schulden durch andere EU-Mitgliedsstaaten
erlaubt der Maastrichtvertrag nicht. Trotzdem ignorieren die EU-Staatsschefs dies
und begehen damit einen weiteren schweren Fehler, der die Notwendigkeit zur baldigen Rückkehr zu den nationalen Währungen noch dringlicher macht!
Die Umbenennung dieser Hilfsaktionds als langfristige (mit Sicherheit verlorene ) Kreditvergabe an den griechischen Staat muss als Wähler-Täuschung bezeichnet werden!
Banken,die mit griechischen Staatsanleihen gezockt haben, werden große Verluste einfahren.
Die Merkelregierung will diese Zocker-Verluste wieder dem deutschen Steuerzahler aufgedrücken! Das lehnen die deutschen Bürge rmehrheitlich ab.
Der Euro wird also früher oder später an den Maastrichtfehlern scheitern und fallen,
zumal alle anderen EU-Mitgliedsstaaten ebenfalls über ihre Verhältnisse gelebt haben und dies immer noch tun. Die Bürger in Deutschland und kritische Finanzfachleute fordern deshalb die Auflösung des Maastrichtvertrages und die Rückkehr zu den nationalen Währungen. Frau Merkel steht allein mit ihrer zweiten „Schuldenübernahme- Kreditvergabe“ zu Lasten der deutschen Steuerzahler!
Wir fordern jetzt „Merkel go home”!
Sollte auch der Deutsche Bundestag diesen Schwindel ein zweites Mal mitmachen, wird
diese Parole ausgeweitet auf den Deutschen Bundestag!
Dann haben wir nicht nur eine Finanzkrise in Griechenland, sondern gleichzeitig
eine Staatskrise in Deutschland!
H.. Mögel