Betr.: Beitrag an einen bayrischen Landtagsabgeordneten. Dieser feine Herr fühlt sich belästigt und möchte nicht mit lästigen Fragen konfrontiert werden. Er verbittet sich weitere Nachrichten.

Sehr geehrter Herr W.,

 

selbstverständlich respektieren wir Ihren Wunsch, Sie in Zukunft nicht mehr mit

Meldungen, die uns allerdings alle betreffen, zu konfrontieren.  Höflicherweise

erlauben wir uns aber darauf hinzuweisen, daß unsere Mitteilungen  weder sog.

„SPAM“ Nachrichten noch Massenmails darstellen.

 

In großer Verantwortung unseren Mitbürgern gegenüber versuchen wir, Wahr-

heiten und Hintergründe den Menschen näher zu bringen. Da wir der Meinung

sind, daß auch Politiker (Volksvertreter) ein Recht auf die Informationen haben ,

die möglicherweise  auf Grund  der  enorm hohen Arbeitsbelastung, die ein hoch-

rangiger Volksvertreter zu leisten hat, durch das politische Alltagsgeschäft verlo-

ren gehen.

 

Nach Durchsicht der Internetseite des bayr. Landtages bitten ja die Volksvertreter

förmlich darum, durch Veröffentlichung ihrer  Kontaktdaten incl. „e-mail Adresse“

mit den Problemen des gemeinen Volkes konfrontiert zu werden, um politisch ge-

sehen schnell im Sinne des Wählers handeln zu können. Nun haben wir uns natür-

lich auch genau überlegt, wen wir anschreiben und wen nicht. Nach unseren Re-

cherchen  kommen allerdings nur die Politiker in Betracht, die genau wie wir ein

extrem hohes Maß an Verantwortung in sich tragen.

 

Nun liegen uns weitere Informationen im Zusammenhang mit dem größten Bank-

Raub aller Zeiten vor, die wir ihnen allerdings vor enthalten müssen. Wie vereinbart,

gehören   Sie ab sofort nicht mehr zu dem Kreis der Auserwählten.

 

Nehmen Sie es gelassen. Trotzdem wünschen wir Ihnen für Ihre aufopferungsvolle

und zeitraubende Arbeit, die Sie für Ihre Wähler und für das Volk allgemein leisten,

alles erdenklich Gute.

 

Auch im Sinne Ihrer christlichen Partei grüßen wir Sie noch mal und senden aus dem

närrischen Rheinland die aller herzlichsten Grüße.

 

Gottes Segen und viele Grüße von der  HMF – Offensive e. V., Büro Wuppertal

 

Heinz Hörter