Nähert sich die Zeit der Narrenfreiheit für Linksextreme ihrem Ende?

Aber auch die Überfremdungsfrage muß neu überdacht werden


Die Beziehung zwischen den beiden Themen ist dadurch gegeben, daß die Linksextremisten besonders aggressiv gegen volksbewußte Menschen eingestellt sind, und daher das Volksbewußtsein gewaltsam aus dem allgemeinen Meinungsspektrum ausgrenzen wollen. Dazu dient vor allem die Einschüchterung. So kann der meist internationalistischen Meinungsmache durch die Medien nur von wenigen, nämlich denen, die sich nicht einschüchtern lassen, etwas entgegengesetzt werden. Obwohl die politischen Bestrebungen von jüdischer Seite unterstützt werden, wagen die Linksextremen teilweise sogar der israelischen Politik Rassismus vorzuwerfen. Sie kritisieren dabei auch den Teil der israelischen Politik, in dem es um die Volkserhaltung geht. Diese Kritik ist aber falsch. Israelischer Wille zur Volkserhaltung ist klar von der rassistischen Verachtung der arabischen Nachbarn durch die Israelis zu trennen. Letztere hatte den grausamen Gaza-Krieg zur Folge.
Nun zum Unwesen, das die Linksextremisten in Deutschland treiben. Man griff sich ja oft an den Kopf, wenn man von Gewalttaten von linksextremistischen Störern des öffentlichen Friedens hörte und bald darauf gemeldet wurde, die Täter seien wieder auf freiem Fuß. Ein anderer Maßstab wurde nur angelegt, wenn die Krawalle gegen amerikanische oder israelische Stellen gerichtet waren.
Allgemein mußten die Linksextremisten denken, daß sie eigentlich als Hilfskräfte gegen die Rechten ganz gut — wenn auch stillschweigend — gelitten seien.
Nun berichtet die Dithmarscher Landeszeitung vom 17.10.09, S. 3, „Linksextremisten wegen Anschlags verurteilt“. Wie lange aber ein solcher Schritt dauert, erfährt man aus dem Text: „Mehr als zwei Jahre nach einem versuchten Brandanschlag auf Bundeswehrfahrzeuge hat das Berliner Kammergericht drei Linksextremisten zu Haftstrafen (zu dreieinhalb Jahren) verurteilt.“
Eine verschärfte Anklage wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung wurde vom Bundesgerichtshof für zu weitgehend zurückgewiesen.
Von ganz oben wehrt man sich also noch gegen „zu scharfe“ Beurteilung solcher Verbrechen, aber je mehr der „demokratische Staat“ sein wahres Gesicht zeigen kann, desto weniger werden Hilfskräfte benötigt, die manchmal nicht spuren!
Auch die anständigen Ausländer müssen erkennen, daß ihre Bevorzugung von staatlicher und Medien-Seite sowie von sonstigen „Körperschaften des öffentlichen Lebens“, die manchmal kraß inländerfeindliche Züge annimmt, nicht ewig dauern wird. Ist der Zwangsstaat erst einmal errichtet, sind alle „Untertanen“ gleichermaßen wirtschaftlich und menschlich versklavt. Daher ist es wichtig, daß das Problem vom Wesen her betrachtet wird.
Schon vor 30 Jahren hat Wolfgang Seeger eine Warnschrift verfaßt, die den Titel trägt: „Ausländerintegration ist Völkermord“ mit dem Untertitel „Das Verbrechen an den ausländischen Volksgruppen und am deutschen Volk“. Gegen diese Feststellung liefen die Befürworter der Völkervermischung Sturm und viele Ausländer, denen es hier besser ging als in ihrem Heimatland und die darüber vergaßen, daß der Wert der Heimat nicht durch Geld zu ersetzen ist, stimmten jenen zu. Aber, wie man das z.B. an Necla Kelek sieht, die die Integration für erstrebenswert hielt und offensichtlich immer noch hält, spürt sie doch den Unterschied zwischen den Völkern und merkt, daß sie türkische Wurzeln hat.
Wenn die Menschen aber durch höheren Lebensstandard verführt werden, ihre Heimat zunächst zu vergessen, kann das ernste Auswirkungen auf die eigene Seele und besonders auf die Seele der Kinder haben. Diese gewöhnen sich zwar äußerlich an die fremde Umgebung, aber das schließt die Sehnsucht nach der eigenen Art nicht aus. Diese Sehnsucht ist leichter zu erfüllen, wenn viele Gleichartige in einem Land leben, dann gibt es Parallelgesellschaften, in denen die Feindschaft gegen die Einheimischen wächst. Ein Grund dafür liegt in der Tatsache, daß die Fremden nur sehen, welchen — wenn auch immer geringeren —Wohlstand die Einheimischen zu schaffen in der Lage sind, aber selbst nicht den Willen, nicht den Trieb haben, Gleiches zu schaffen. Trotzdem erwarten sie die wirtschaftliche Gleichstellung mit den Deutschen und wenn das nicht gelingt, suchen sie nicht die Schuld bei sich, sondern bei den „Bessergestellten“. Darin gleichen sie denjenigen  Deutschen, die durch die Umerziehung deutschen Fleiß und deutsches Pflichtgefühl verloren haben und sich auf den Sozialstaat verlassen.
Wie oben bereits angemerkt, dient die Gewährung von Annehmlichkeiten nur dazu, eine Umschichtung zu ermöglichen. Wenn diese erreicht ist, dann schwinden viele „Freiheiten“ die eigentlich mehr das Gepräge von Zügellosigkeiten besitzen. Die „Gewährung“ erfolgte durch die Hochfinanz, indem sie ein besseres Leben, als es dem Arbeitsertrag entsprach, zuließ. Dabei mußten sich die Staaten bei der Hochfinanz immer höher verschulden, wodurch diese kräftig an den Zinsen verdient. Wenn aber eine Grenze erreicht ist, dann ist die „Freigebigkeit“ zu Ende und es wird durch irgendeine Machenschaft der „Traum“ schonungslos zerstört. Das geschieht z.B. über eine Krise, die man nur bedingt einen „Bankenkrach“ nennen kann. Bei dem verlieren nur die kleineren Banken, die mittleren Banken werden durch die bankrotten Staaten gestützt und die ganz großen Banken verdienen ungeheuer an den Zinsen für die Staatskredite, die zur Stützung der mittleren Banken aufgenommen werden müssen.
Nachdem wir nun die wirtschaftliche Seite ausführlich betrachtet haben, gehen wir  noch einmal zurück zu der wichtigeren, der menschlichen Seite.
Der eifrigste Befürworter durchgreifender Rassemischung hat selbst schon schwere Mängel aufgezeigt, mit denen Mischlinge belastet sind. Und deren Anzahl steigt zwangsläufig, wenn ein wahlloses Durcheinandersiedeln propagiert wird!
Zum Unheil der Rassemischung gibt es eine ganz neue Aussage von einem „US-Friedensrichter“, der auch Trauungen vollzieht.

Unter: http://www.msnbc.msn.com/id/33332436/ns/us_news-rache_and_ethnicityststoryContinued AP, updated 4:41 p.m. ET Oct. 15, 2009 findet man folgenden Bericht, der auszugsweise wiedergegeben wird:
„Schwarz-Weißem Paar wurde die Heirat verweigert — Keith Bardwell, Friedensrichter der Gemeinde Tangipahoa (Louisiana/USA), weigerte sich, eine Heiratsurkunde für ein gemischtrassiges Paar (schwarz und weiß) auszustellen.“


Der Richter sorgte sich um die Kinder, die aus dieser Ehe hervorgehen könnten. Seiner Erfahrung nach, so der Richter, halten Ehen zwischen Schwarzen und Weißen nicht lange. Weder Richter Bardwell noch das Paar waren für Associated Press unmittelbar nach der Heiratsverweigerung zu sprechen. Allerdings machte Richter Bardwell gegenüber dem "Daily Star“ (Hammond) deutlich, daß er kein Rassist sei. "Ich traue schwarze Paare sogar hier in meinem Haus,“ sagte Bardwell. "Meine Sorge gilt alleine den aus einer Mischehe hervorgehenden Kindern. Nach meiner Erfahrung leiden die Kinder später.“
Bardwell erklärte, daß er dieses Thema mit Paaren unterschiedlicher Rassen diskutiere, mit dabei seien Zeugen, die über mischrassige Ehen berichten. Er kam zu dem Schluß, daß die meisten Schwarzen eigentlich keine Nachkommen aus einer Rassenmischung akzeptieren. Die Weißen, so Bardwell, akzeptierten diese Kinder auch nicht. „Ich möchte keine gemischtrassigen Ehen, weil ich die Kinder aus solchen Ehen nicht in eine Situation bringen möchte, die sie selbst nicht für sich wählen würden,“ erläuterte Bardwell. "Mein Herz schmerzt, wenn ich daran denke, wie diese Kinder später leiden.“
Würde er ein gemischtrassiges Paar trauen, müßte er alle trauen, erklärte Bardwell. "Ich versuche, alle gleichzubehandeln.“

Dieser Bericht räumt mit verschiedenen Fehlbeurteilungen auf, die die veröffentlichte Meinung verbreitet:
1. Es ist keine rassistische Überheblichkeit, wenn man Mischehen ablehnt, sondern zeugt von der Achtung vor jeder volklichen Eigenart, die nicht gefährdet werden sollte.
2. Die Mischlinge werden oft von beiden Seiten abgelehnt. Bei den Weißen wurden die natürlichen Vorbehalte durch das Diktat verringert, es sei unmenschlich, Mischlinge abzulehnen. Aber mit diesem naturwidrigen Diktat schafft man keine Probleme aus der Welt.
3. Der US-Friedensrichter sorgt sich zu Recht um das Schicksal der Kinder, die ja nicht gefragt werden, ob sie ein solches Schicksal wünschen. Das ist ein Zeichen für wirkliche menschliche Verantwortung.
Die veröffentlichte Meinung verlangt dagegen eine andere, aber sehr fragwürdige Lösung des Konflikts. Sie fordert, daß auf einen bedauerlichen Zustand nicht hingewiesen werde, weil man damit Mischlinge beleidige. Damit wird das Entstehen weiterer Mischlinge begünstigt. Wenn Coudenhove-Kalergi und aus einem ganz anderem Blickwinkel der US-Friedensrichter nun recht haben, dann muß doch alles daran gesetzt werden, solche Schicksale zu verhindern.
Das erfordert allerdings eine anständige menschliche Einstellung, die Menschen nicht nach ihrer erblichen Veranlagung beurteilt, sondern danach, wie weit ein Mensch ungünstige Veranlagungen überwindet. Es ist also klar zu unterscheiden zwischen der unzulässigen Verachtung von Mischlingen, die, wie der Friedensrichter zutreffend bemerkte, ihr Schicksal nicht selbst gewählt haben, und der Erkenntnis, daß ein Mischlingsschicksal nicht erstrebenswert ist.
Nun könnte immer noch jemand, dem es nur um Augenblickswohlbefinden geht, sagen: ich finde die derzeitige Ausländerpolitik gut. Aber wie sieht es aus, wenn die sich ständig steigernde Brutalität von Straßenkrawallen und von gezielten Aktionen gegen Einzelpersonen die Folge der verfehlten Politik wären? Dann sähen wir bisher nur die Spitze des Eisbergs. Diese ist allerdings bedeutend größer als sie wahrgenommen wird, denn die kleine, aber mächtige Minderheit gezielter Völkervermischer hat an ihre Werkzeuge, die Politiker und Medienverantwortlichen den Befehl gegeben, die Spitze des Eisbergs möglichst zu verschleiern. Wenn einem in Steigerung begriffenen Unheil aber nicht gewehrt, sondern eine Verschleierungstaktik vorgenommen wird, dann kann es furchtbare Ausmaße annehmen. Dann würde eine jetzt noch einigermaßen beruhigte, die verfehlte Politik hinnehmende Mehrheit in Kürze entsetzt feststellen: Das haben wir ja nicht gewollt! Und zwar würden nicht nur die Deutschen das feststellen, sondern auch viele Ausländer.
Ein wichtiger Punkt, der bisher nur angedeutet wurde, muß noch klar beleuchtet werden: Nicht nur durch Rassemischung, sondern auch schon durch ein Herausgerissenwerden aus dem heimatlichen Umfeld wird in den Menschen der innere Halt gelockert. Es kann also im fremden Land jemand zum Gewalttäter werden, der es in der Heimat nicht geworden wäre.
Auch wenn man die Auswirkungen der verfehlten Politik nicht von einem Tag auf den anderen ändern kann, darf man die Erkenntnis nicht beiseite schieben. Schon das Erkennen — statt eines Verdrängens — verringert die Gefahr, und es ist der einzige Weg, die Gefahr auf Dauer zu bannen.
Elke und Dr. Gundolf Fuchs, Telsekamp 11, 25770 Hemmingstedt, d. 21.10.2009

Das wahre Gesicht zeigt sich in der Aufhebung von Grundrechten, angeblich zur Terrorbekämpfung, in Wirklichkeit jedoch zur Knebelung der Bevölkerungsminderheit, die nicht gewalttätig ist, aber gegen gefährliche Fehlwege ihre Stimme erhebt. Etwas spürt auch die Allgemeinheit, daß wir auf einen Zwangsstaat zugehen, aber sie spürt es noch zu wenig, um zu erkennen, wie unheilvoll die Fehlentwicklung wirklich ist. Es gilt immer noch der Spruch: „Wer sich nicht rührt, merkt seine Ketten nicht.“ Und wer deren erstes Klirren vernimmt, der muß abwägen, was ihm das größere Übel erscheint, die erkannte drohende Gefahr oder die Gefahr durch ein Angehen gegen die „Ketten“. Im letztgenannten Fall läßt er den Karren lieber laufen.  Ein Freiheitskämpfer fragt allerdings nicht nach dem Maß der Unlust, das die eine oder andere Entscheidung bewirkt, sondern nur nach Recht und Wahrheit!

Der Arbeitsertrag ist zwar erheblich höher, als der Lohn, den die Arbeitenden bekommen, aber daran sind die vielen erzwungenen Ausgaben besonders von Deutschland schuld. Der Unwille darüber kann aber nicht durch internen Klassenkampf beseitigt werden, sondern erfordert einen Protest gegen eine aus ideologischen Gründen verfehlte, volksschädigende Politik