03.04.2009
Finanzierung und Wirtschaftskrise
Liebe Leserinnen und Leser,
jetzt ist es offensichtlich geworden, dass die Finanzkrise und die Verschuldung kein Zufall ist, sondern eine gewollte Handlung einzelner zur Sicherung und Erweiterung des Finanzimperiums ist und damit das Gegenteil zu einer demokratischen Gesellschaft als Staatsform verfolgt wird.
Das Geld wird zum Göttlichen erhoben und der Mensch ist Opfer auf dem Altar des Finanz-imperiums. Dieses ist bestrebt, von jetzt an in bisher unbekannter Weise durch Verschuldung gesteuerte Gewinne bei Abschaffung der Marktwirtschaft für seinen erzeugten Raum einzufahren. Damit hat die Tätigkeit der Menschen, die sich außerhalb des Raumes befinden, nicht mehr Vorrang. Der Mensch als Ware unterliegt somit automatisch einer Abschreibung(fortlaufenden Entwertung) und nach dieser kommt die Verschrottung (Entsorgung).
Der Beginn für die Endlösung der Menschen wurde in der BRD mit der Einführung von Hartz IV geschaffen. Leider muss ich feststellen, es beginnt eine moderne Eugenik am Menschen, vollzogen von Staaten, die den Anspruch erheben, Demokratien zu sein.Mit diesen Zeilen verbleibe ich - und den Hinweisen auf bestehende sichtbare Bilder und auf bestehende versteckte Bilder, die sich einander ablösen –
mit freundlichen Grüßen
Ihr
Arnd Stockmann